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ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

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Neu!  Schnellberichterstattung KW 18

18.05.2017 – In der ersten Maiwoche stieg die Milchanlieferung in Deutschland – unmittelbar nach dem Ende des Beibehaltungszeitraums für das Programm zur Verhinderung einer Mengensteigerung der Bundesregierung – saisonal wieder an. Laut Schnellberichterstattung der ZMB erfassten die Molkereien in der 18. Woche 1,1 % mehr Milch als in der Vorwoche. Der Rückstand zum Vorjahresniveau hat sich damit auf 3,6 % verringert. In der zweiten Maihälfte ist erfahrungsgemäß mit der Saisonspitze des Milchaufkommens zu rechnen... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung
Auswertung 18. Kalenderwoche 2017 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 609.303 + 1,1%   -3,6%  
Produktion von:
 - Butter 5.795 - 3,4%   -22,3%  
 - Magermilchpulver 5.387 + 23,7%   -5,1%  
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 24.718 - 2,8%   -3,3%  
Quelle: ZMB © ZMB

Neu! Börsenwerte in Echtzeit

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Neu! EU: Im März mehr Milchprodukte exportiert

18.05.2017 - Die Exporte der EU von Milchprodukten sind in den ersten drei Monaten von 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht gewachsen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Ausfuhren im März im Vergleich zu den beiden ersten Monaten des Jahres deutlich zulegen konnten. An Käse, Magermilchpulver und Vollmilchpulver wurden so hohe Mengen exportiert wie in keinem Monat von 2016 erreicht worden waren. Bei Käse und Magermilchpulver im März wurden sogar so hohe Mengen abgewickelt wie noch nie in einem Monat im vergangenen Jahrzehnt. Die Butterausfuhren stiegen im März wieder auf das Vorjahresniveau, nachdem sie im Januar und Februar deutlich daruntergelegen hatten... ( >> weiterlesen).


Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


ZMB Jahrbuch Milch 2016

12.12.2016 - 2015 hat die Liberalisierung des europäischen Milchmarktes mit dem Ende des Quotensystems einen Meilenstein erreicht. Gleichzeitig geriet der Milchmarkt in schwieriges Fahrwasser.

Die Milcherzeugung stieg zwar langsamer als in den Vorjahren , übertraf die Nachfrage, die von sinkendem Kaufinteresse aus China, Russland und ölexportierenden Staaten geprägt war. Erstmals seit 2008 wurde das zuvor dynamische Wachstum des Weltmarktes unterbrochen. Es kam es zu einem größeren Aufbau von Beständen und starkem Preisdruck. Die Erzeugerpreise gaben in verschiedenen Teilen der Welt deutlich nach.

Das ZMB Jahrbuch Milch 2016 stellt diese Entwicklung anhand von Daten über Milchproduktion, Verarbeitung, Verbrauch und Außenhandel dar. Preiszeitreihen und kompakte Kommentare runden die Datensammlung ab. Erstmals wurde das Zahlenwerk um verfügbare Daten zum wachsenden Biomilchmarkt ergänzt.

Das ZMB Jahrbuch ist unentbehrlich für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden unter: http://www.moproweb.de/zmb2016 .