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ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

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Neu!  Schnellberichterstattung KW 36

19.09.2019 – Anfang September setzte sich in Deutschland der saisonale Rückgang der Milchanlieferung fort. Nach dem Ende der Hitzewelle von Ende August ist keine Erholung, sondern lediglich eine Abschwächung des Rückgangs, eingetreten. Die Molkereien erfassten in der 36. Woche laut Schnellberichterstattung der ZMB 0,6 % weniger Milch als in der Vorwoche. Damit wurde die Vorjahreslinie um 1,1 % unterschritten. In Frankreich bewegte sich die Milchanlieferung zuletzt auf Vorwochenniveau und war um 0,7 % umfangreicher als in der Vorjahreswoche... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung      
Auswertung 36. Kalenderwoche 2019 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 579.451 - 0,6%  -1,1% 
Produktion von:      
 - Butter 4.407 - 9,3%  -13,2% 
 - Magermilchpulver* 3.404 - 35,0%  +4,7% 
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 23.542 - 4,3%  -0,9% 
* ab Woche 07 2019 Meldebasis erweitert, eingeschränkte Vergleichbarkeit zum Vorjahr.  
Quelle: ZMB       © ZMB

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Neu! EU: Im Juli mehr Milchprodukte exportiert

19.09.2019 – Die Exporte der EU von Milchprodukten sind in den ersten sieben Monaten von 2019 umgerechnet in Milchäquivalente um 0,8 Mio. t gestiegen. Sie wuchsen damit stärker als die Milchanlieferung, die lediglich um 0,24 Mio. t zugenommen hat. In den meisten Produktgruppen wurden höhere Mengen exportiert als im Vorjahreszeitraum. Ausnahmen waren Vollmilchpulver und Molkenpulver, wo Einbußen hingenommen werden mussten. Im Juli sind die Exporte überwiegend höher ausgefallen als in den Vormonaten, wobei bei Butter der stärkste Anstieg festzustellen war.
Am stärksten sind im bisherigen Jahresverlauf die Ausfuhren von Magermilchpulver gestiegen. Sie erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27,7 % und.
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Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


ZMB Jahrbuch Milch 2018

14.12.2018 – 2017 haben sich die Milchpreise weltweit von den niedrigen Niveaus der beiden Vorjahre erholt, obwohl die Milcherzeugung wieder stärker gestiegen ist als im Vorjahr und die Nachfrage am Weltmarkt weiter stagniert hat. Ursache für die Erholung war ein außergewöhnlich starkes Auseinanderdriften der Verwertungen für Fett und Eiweiß. Die Butterpreise erreichten bei gestiegener weltweiter Nachfrage ungekannte Rekordhöhen, die die historisch niedrigen Erlöse für Milcheiweiß kompensieren konnten. Die Bestände an Magermilchpulver sind noch weiter angestiegen. In den letzten Monaten von 2017 zeichneten sich wieder gewisse Korrekturen der Butterpreise ab, die sich im Lauf von 2018 verstärkt haben.
Das ZMB Jahrbuch Milch 2018 macht die Entwicklung des Milchmarktes in Deutschland, Europa und in wichtigen Drittländern anhand von Zahlen, Daten und Fakten anschaulich. Zeitreihen zu Erzeugung, Verbrauch, Außenhandel und Preisen zeigen die wichtigsten Marktbewegungen auf, ergänzt durch kompakte Kommentare und Grafiken.
Das ZMB Jahrbuch ist ein unentbehrliches Nachschlage- werk für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden unter: https://www.blmedien.de/zmb2018