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ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

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Neu!  Schnellberichterstattung KW 30

09.08.2018 – Die anhaltende Hitzewelle wirkt sich in Deutschland zunehmend auf die Milchanlieferung aus. In der 30. Woche wurden laut Schnellberichterstattung der ZMB 1,9 % weniger Milch erfasst als in der Vorwoche. Damit wurden noch 1,4 % mehr Milch erfasst als in der Vorjahreswoche. In der 29. Woche war das Vorjahresniveau nach eingegangenen Korrekturen noch um 3,1 % überschritten worden... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung      
Auswertung 30. Kalenderwoche 2018 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 600.467 - 1,9%  +1,4% 
Produktion von:      
 - Butter 4.849 - 9,1%  -9,3% 
 - Magermilchpulver 4.366 + 16,9%  +5,0% 
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 24.431 - 2,3%  -2,5% 
Quelle: ZMB     © ZMB

Börsenwerte in Echtzeit

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Neu! USA: Milcherzeugung längerfristig regional unterschiedlich

26.07.2018 – Die Milcherzeugung in den USA ist zwischen 1970 und 2017 um 84 % gestiegen und hat sich damit in diesem Zeitraum annähernd verdoppelt. In den verschiedenen Regionen und einzelnen Bundesstaaten war die Entwicklung sehr unterschiedlich.
In den meisten Regionen war Wachstum zu beobachten. Nur in den Appalachen und den Delta-Staaten haben sich Rückgänge eingestellt. Am bedeutendsten ist die Milchproduktion in den „Lake States“, der Küstenregion am Pazifik, den „Mountain States“ und im Nordosten. Auf die Bundesstaaten Wisconsin im Mittleren Westen und Kalifornien am Pazifik entfällt derzeit rund ein Drittel des gesamten Milchaufkommens der USA. 1970 hatte der...
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Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


ZMB Jahrbuch Milch 2017

14.12.2017 – 2016 erwies sich der Milchmarkt erneut als volatil. Die schwachen Tendenzen aus 2015 haben sich zunächst verschärft. Das Milchaufkommen war in den ersten Monaten noch expansiv. Weitere Bestände bauten sich auf und lösten starken Preisdruck aus. An Magermilchpulver wanderten in der EU die höchsten Mengen seit Beginn der 1990-er Jahre in die Intervention. Die Marktpreise für Milchprodukte sanken teilweise auf ähnliche Niveaus wie 2009. Die Milcherzeugerpreise gaben entsprechend nach. Die Milcherzeugung ging daraufhin zurück- teilweise unterstützt durch staatliche Anreize. Der Angebotsrückgang zog eine kräftige Preiserholung nach sich, wobei die Butterpreise am stärksten anzogen.

Das ZMB Jahrbuch Milch 2017 macht anhand von Zahlen, Daten und Fakten diese Entwicklungen nachvollziehbar. Zeitreihen zu Erzeugung, Verbrauch, Außenhandel und Preisen belegen die Marktschwankungen, ergänzt durch kompakte Kommentare und Grafiken.

Das ZMB Jahrbuch ist unentbehrlich für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden unter: www.moproweb.de/zmb2017 .