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ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

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Neu!  Schnellberichterstattung KW 23

21.06.2018 – Anfang Juni hat sich die Milchanlieferung in Deutschland auf ermäßigtem Niveau stabilisiert. Laut Schnellberichterstattung der ZMB erfassten die Molkereien in der 23. Woche 0,1 % weniger Milch als in der Vorwoche, nachdem der Rückgang in der 22. Woche 1,6 % betragen hatte. Im Vergleich zur Vorjahreswoche wurde ein Plus von 0,5 % ermittelt. Gleichzeitig wird über ungewöhnlich niedrige Gehalte an Inhaltsstoffen berichtet. In Frankreich ging das Milchaufkommen in der 23. Woche gegenüber der Vorwoche um 1,5 % zurück und sank damit um 2,1 % unter die Vorjahreslinie... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung      
Auswertung 23. Kalenderwoche 2018 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 620.644 - 0,1%  +0,5% 
Produktion von:      
 - Butter 4.720 - 12,1%  -14,7% 
 - Magermilchpulver 4.540 - 7,7%  -11,9% 
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 24.192 - 0,2%  -8,4% 
Quelle: ZMB     © ZMB

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Neu! Neuseeland: Milcherzeugung im Milchwirtschaftsjahr 2017/18 stabil

21.06.2018 - Im Milchwirtschaftsjahr 2017/18, das am 31. Mai 2018 zu Ende gegangen ist, wurden in Neuseeland 21,37 Mio. t Milch erzeugt. Dies war im Vergleich zum Vorjahr ein marginaler Zuwachs um 0,1 %. Damit hat sich die Milchmenge nach Rückgängen in den beiden Vorjahren stabilisiert. Der Rekord des Jahres 2014/15 von 21,9 Mio. t ist erneut spürbar unterschritten worden. Im vergangenen Wirtschaftsjahr waren die neuseeländischen Milcherzeuger zeitweise mit schwierigen Witterungsverhältnissen konfrontiert, was besonders im ersten Quartal von 2018 zu Rückgängen der Milchmenge geführt hat... (>> weiterlesen)

Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


ZMB Jahrbuch Milch 2017

14.12.2017 – 2016 erwies sich der Milchmarkt erneut als volatil. Die schwachen Tendenzen aus 2015 haben sich zunächst verschärft. Das Milchaufkommen war in den ersten Monaten noch expansiv. Weitere Bestände bauten sich auf und lösten starken Preisdruck aus. An Magermilchpulver wanderten in der EU die höchsten Mengen seit Beginn der 1990-er Jahre in die Intervention. Die Marktpreise für Milchprodukte sanken teilweise auf ähnliche Niveaus wie 2009. Die Milcherzeugerpreise gaben entsprechend nach. Die Milcherzeugung ging daraufhin zurück- teilweise unterstützt durch staatliche Anreize. Der Angebotsrückgang zog eine kräftige Preiserholung nach sich, wobei die Butterpreise am stärksten anzogen.

Das ZMB Jahrbuch Milch 2017 macht anhand von Zahlen, Daten und Fakten diese Entwicklungen nachvollziehbar. Zeitreihen zu Erzeugung, Verbrauch, Außenhandel und Preisen belegen die Marktschwankungen, ergänzt durch kompakte Kommentare und Grafiken.

Das ZMB Jahrbuch ist unentbehrlich für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden unter: www.moproweb.de/zmb2017 .