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ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

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Neu!  Schnellberichterstattung KW 26

12.07.2018 – Die Milchanlieferung an die deutschen Molkereien hat sich Ende Juni seitwärts bewegt. Laut der Schnellberichterstattung der ZMB wurde die gleiche Milchmenge erfasst wie in der Vorwoche. Gegenüber der Vorjahreswoche ergab sich damit ein Plus von 2,7 %... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung      
Auswertung 26. Kalenderwoche 2018 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 621.149 - 0,1%  +2,7% 
Produktion von:      
 - Butter 4.991 + 3,4%  +2,6% 
 - Magermilchpulver 4.331 - 0,7%  -13,7% 
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 24.704 - 1,3%  +4,3% 
Quelle: ZMB     © ZMB

Börsenwerte in Echtzeit

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Neu! Japan: Freihandelsabkommen mit der EU

12.07.2018 – Am 6. Juli 2018 haben die EU-Staaten dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan zugestimmt. Nach Inkrafttreten würde sich der Marktzugang für die europäische Milchwirtschaft zum japanischen Markt mit seinen rund 126 Mio. Einwohnern verbessern. Japan ist ein bedeutender Importeur von Milchprodukten und derzeit der größte Käseimporteur der Welt vor Russland und den USA. 2017 haben die japanischen Käseimporte um 5,9 % auf 272.772 t zugenommen... (>> weiterlesen)

Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


ZMB Jahrbuch Milch 2017

14.12.2017 – 2016 erwies sich der Milchmarkt erneut als volatil. Die schwachen Tendenzen aus 2015 haben sich zunächst verschärft. Das Milchaufkommen war in den ersten Monaten noch expansiv. Weitere Bestände bauten sich auf und lösten starken Preisdruck aus. An Magermilchpulver wanderten in der EU die höchsten Mengen seit Beginn der 1990-er Jahre in die Intervention. Die Marktpreise für Milchprodukte sanken teilweise auf ähnliche Niveaus wie 2009. Die Milcherzeugerpreise gaben entsprechend nach. Die Milcherzeugung ging daraufhin zurück- teilweise unterstützt durch staatliche Anreize. Der Angebotsrückgang zog eine kräftige Preiserholung nach sich, wobei die Butterpreise am stärksten anzogen.

Das ZMB Jahrbuch Milch 2017 macht anhand von Zahlen, Daten und Fakten diese Entwicklungen nachvollziehbar. Zeitreihen zu Erzeugung, Verbrauch, Außenhandel und Preisen belegen die Marktschwankungen, ergänzt durch kompakte Kommentare und Grafiken.

Das ZMB Jahrbuch ist unentbehrlich für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden unter: www.moproweb.de/zmb2017 .