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ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

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Neu!  Schnellberichterstattung KW 05

15.02.2018 – Die Milchanlieferung steigt in Deutschland saisonal bedingt weiter leicht an. In der 5. Woche erfassten die Molkereien laut Schnellberichterstattung der ZMB 0,3 % mehr Milch als in der Vorwoche. Der Vorsprung gegenüber der Vorjahreswoche hat sich damit auf 4,2 % verringert. In Frankreich... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung      
Auswertung 05. Kalenderwoche 2018 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 615.426 + 0,3%  +4,2% 
Produktion von:      
 - Butter 6.061 - 0,8%  -6,0% 
 - Magermilchpulver 5.681 + 38,0%  +16,4% 
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 24.764 + 0,5%  +6,4% 
Quelle: ZMB     © ZMB

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Neu! Deutschland: Milchaufkommen stagniert seit drei Jahren

15.02.2018 – Die deutschen Milcherzeuger haben im Kalenderjahr 2017 31,26 Mio. t Kuhmilch an deutsche Molkereien angeliefert, wie aus den Erhebungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervorgeht. Das waren 61.140 t weniger als im Vorjahr. Im Tagesdurchschnitt ergibt sich aufgrund des Schalttages im Vorjahr ein marginales Wachstum um 0,1 %. Zusätzlich haben die deutschen Molkereien 2017 0,7 Mio. t Milch (+4,1 %) von Erzeugern aus anderen EU-Ländern erfasst.
Uneinheitlich waren im abgelaufenen Kalenderjahr die Tendenzen bei konventioneller und ökologisch erzeugter Milch...
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Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


ZMB Jahrbuch Milch 2017

14.12.2017 – 2016 erwies sich der Milchmarkt erneut als volatil. Die schwachen Tendenzen aus 2015 haben sich zunächst verschärft. Das Milchaufkommen war in den ersten Monaten noch expansiv. Weitere Bestände bauten sich auf und lösten starken Preisdruck aus. An Magermilchpulver wanderten in der EU die höchsten Mengen seit Beginn der 1990-er Jahre in die Intervention. Die Marktpreise für Milchprodukte sanken teilweise auf ähnliche Niveaus wie 2009. Die Milcherzeugerpreise gaben entsprechend nach. Die Milcherzeugung ging daraufhin zurück- teilweise unterstützt durch staatliche Anreize. Der Angebotsrückgang zog eine kräftige Preiserholung nach sich, wobei die Butterpreise am stärksten anzogen.

Das ZMB Jahrbuch Milch 2017 macht anhand von Zahlen, Daten und Fakten diese Entwicklungen nachvollziehbar. Zeitreihen zu Erzeugung, Verbrauch, Außenhandel und Preisen belegen die Marktschwankungen, ergänzt durch kompakte Kommentare und Grafiken.

Das ZMB Jahrbuch ist unentbehrlich für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden unter: www.moproweb.de/zmb2017 .