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ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

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Neu!  Schnellberichterstattung KW 39

11.09.2018 In Deutschland setzt sich der saisonale Rückgang der Milchanlieferung fort und ist teilweise etwas stärker ausgeprägt als erwartet. Laut Schnellberichterstattung der ZMB ging das Milchaufkommen in der 39. Woche gegenüber der Vorwoche um 0,3 % zurück. Die Vorjahreslinie wurde damit im Schnitt um 1,0 % unterschritten. In Frankreich hat sich der Rückstand im Vergleich zur Vorjahreswoche auf 3,9 % vergrößert... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung      
Auswertung 39. Kalenderwoche 2018 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 573.945 - 0,3%  -1,0% 
Produktion von:      
 - Butter 5.100 + 3,1%  -14,2% 
 - Magermilchpulver 3.222 - 11,3%  -27,5% 
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 24.462 + 3,0%  +4,1% 
Quelle: ZMB     © ZMB

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Neu! EU: Exporte von Milchprodukten leicht rückläufig

20.09.2018 - Die Exporte der EU von Milchprodukten sind in den ersten sieben Monaten von 2018 im Schnitt etwas niedriger ausgefallen als im Vorjahreszeitraum. Sie haben sich insgesamt etwas uneinheitlich entwickelt. Die wichtigsten Exportartikel Käse und Magermilchpulver haben sich etwa auf dem Rekordniveau des Vorjahreszeitraums behaupten können. Bei beiden Produkten war aber eine steigende Konkurrenz aus dem USA am internationalen Markt festzustellen. Gestiegen sind hingegen die Ausfuhren von Molkenpulver, die um 3 % ausgeweitet werden konnten. Rückgänge mussten bei den fettreichen Produkten hingenommen werden... (>> weiterlesen)

Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


ZMB Jahrbuch Milch 2017

14.12.2017 – 2016 erwies sich der Milchmarkt erneut als volatil. Die schwachen Tendenzen aus 2015 haben sich zunächst verschärft. Das Milchaufkommen war in den ersten Monaten noch expansiv. Weitere Bestände bauten sich auf und lösten starken Preisdruck aus. An Magermilchpulver wanderten in der EU die höchsten Mengen seit Beginn der 1990-er Jahre in die Intervention. Die Marktpreise für Milchprodukte sanken teilweise auf ähnliche Niveaus wie 2009. Die Milcherzeugerpreise gaben entsprechend nach. Die Milcherzeugung ging daraufhin zurück- teilweise unterstützt durch staatliche Anreize. Der Angebotsrückgang zog eine kräftige Preiserholung nach sich, wobei die Butterpreise am stärksten anzogen.

Das ZMB Jahrbuch Milch 2017 macht anhand von Zahlen, Daten und Fakten diese Entwicklungen nachvollziehbar. Zeitreihen zu Erzeugung, Verbrauch, Außenhandel und Preisen belegen die Marktschwankungen, ergänzt durch kompakte Kommentare und Grafiken.

Das ZMB Jahrbuch ist unentbehrlich für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden unter: www.moproweb.de/zmb2017 .