Dairy World

ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

    > Home


Neu!  Schnellberichterstattung KW 31

16.08.2018 – In Deutschland hat sich der Rückgang der Milchanlieferung Anfang August als Folge der Hitzewelle deutlich verstärkt. Laut Schnellberichterstattung der ZMB wurden in der 31. Woche 2,8 % weniger Milch angeliefert als in der Vorwoche. Erstmals im laufenden Jahr wurde damit auch weniger Milch erfasst als in der Vorjahreswoche, wobei sich der Rückstand auf 1,1 % belief. Aufgrund der Abkühlung in den letzten Tagen hat der Hitzestress für die Milchkühe nachgelassen, so dass sich die Milchmengen wieder stabilisieren könnten. In Frankreich war die Milchanlieferung zuletzt um 0,9 % niedriger als in der Vorjahreswoche... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung      
Auswertung 31. Kalenderwoche 2018 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 583.587 - 2,8%  -1,1% 
Produktion von:      
 - Butter 4.722 - 2,7%  -1,7% 
 - Magermilchpulver 3.322 - 23,9%  -21,9% 
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 24.011 - 1,7%  -3,7% 
Quelle: ZMB     © ZMB

Börsenwerte in Echtzeit

Durch Anklicken der Bezeichner der Börsenwerte in der Tabelle gelangen sie zu den Detailseiten.

 


Neu! EU: Wachstum der Milchanlieferung im Juni leicht abgeschwächt

16.08.2018 - Im Juni 2018 wurden in der EU-28 nach noch vorläufigen Angaben im Schnitt 1,2 % mehr Milch an die Molkereien angeliefert als im Vorjahresmonat. Damit hat sich das Wachstum im Vergleich zum Mai mit einem Plus von 1,5 % etwas abgeschwächt. Für Juli ist aufgrund der Hitzewelle in der Hitzewelle im Norden Europas mit einer weiteren Abschwächung zu rechnen. Im ersten Halbjahr von 2018 wurden durchschnittlich... (>> weiterlesen)

Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


ZMB Jahrbuch Milch 2017

14.12.2017 – 2016 erwies sich der Milchmarkt erneut als volatil. Die schwachen Tendenzen aus 2015 haben sich zunächst verschärft. Das Milchaufkommen war in den ersten Monaten noch expansiv. Weitere Bestände bauten sich auf und lösten starken Preisdruck aus. An Magermilchpulver wanderten in der EU die höchsten Mengen seit Beginn der 1990-er Jahre in die Intervention. Die Marktpreise für Milchprodukte sanken teilweise auf ähnliche Niveaus wie 2009. Die Milcherzeugerpreise gaben entsprechend nach. Die Milcherzeugung ging daraufhin zurück- teilweise unterstützt durch staatliche Anreize. Der Angebotsrückgang zog eine kräftige Preiserholung nach sich, wobei die Butterpreise am stärksten anzogen.

Das ZMB Jahrbuch Milch 2017 macht anhand von Zahlen, Daten und Fakten diese Entwicklungen nachvollziehbar. Zeitreihen zu Erzeugung, Verbrauch, Außenhandel und Preisen belegen die Marktschwankungen, ergänzt durch kompakte Kommentare und Grafiken.

Das ZMB Jahrbuch ist unentbehrlich für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden unter: www.moproweb.de/zmb2017 .