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ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

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Neu!  Schnellberichterstattung KW 25

04.07.2019 – Die Milchanlieferung in Deutschland ist weiter saisonal rückläufig. Laut Schnellberichterstattung der ZMB erfassten die deutschen Molkereien in der 25. Woche im Schnitt 0,7 % weniger Milch als in der Vorwoche. Der Rückgang gegenüber der Vorjahreswoche hat sich damit auf 1,8 % vergrößert. In der 26. Woche dürfte die Milchmenge hitzebedingt stärker zurückgegangen sein. In Frankreich hat sich der saisonale Rückgang der Milchanlieferung zuletzt verlangsamt, womit sich der Vorsprung zur Vorjahreslinie auf 0,4 % verringert hat... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung      
Auswertung 25. Kalenderwoche 2019 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 610.259 - 0,7%  -1,8% 
Produktion von:      
 - Butter 5.402 + 1,2%  +11,9% 
 - Magermilchpulver* 6.275 + 13,9%  +43,8% 
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 26.486 + 2,4%  +5,8% 
* ab Woche 07 2019 Meldebasis erweitert, eingeschränkte Vergleichbarkeit zum Vorjahr.  
Quelle: ZMB       © ZMB

Börsenwerte in Echtzeit

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Neu! EU: Freihandelsabkommen mit Mercosur

04.07.2019 – Bei den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay ist es am. 28. Juni 2019 nach 20-jährigen Verhandlungen zu einem Abschluss gekommen. Durch das Freihandelsabkommen erhielte die europäische Milchwirtschaft einen verbesserten Zugang zu den vier beteiligten Mercosur-Ländern – mit über 260 Millionen Einwohnern. Frankreich will das Abkommen allerdings nicht ratifizieren.
Unter den Mercosur-Ländern tritt bislang in erster Linie Brasilien als Importeur von Milchprodukten auf. Außerdem importiert Paraguay nennenswerte Mengen an Käse..
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Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


ZMB Jahrbuch Milch 2018

14.12.2018 – 2017 haben sich die Milchpreise weltweit von den niedrigen Niveaus der beiden Vorjahre erholt, obwohl die Milcherzeugung wieder stärker gestiegen ist als im Vorjahr und die Nachfrage am Weltmarkt weiter stagniert hat. Ursache für die Erholung war ein außergewöhnlich starkes Auseinanderdriften der Verwertungen für Fett und Eiweiß. Die Butterpreise erreichten bei gestiegener weltweiter Nachfrage ungekannte Rekordhöhen, die die historisch niedrigen Erlöse für Milcheiweiß kompensieren konnten. Die Bestände an Magermilchpulver sind noch weiter angestiegen. In den letzten Monaten von 2017 zeichneten sich wieder gewisse Korrekturen der Butterpreise ab, die sich im Lauf von 2018 verstärkt haben.
Das ZMB Jahrbuch Milch 2018 macht die Entwicklung des Milchmarktes in Deutschland, Europa und in wichtigen Drittländern anhand von Zahlen, Daten und Fakten anschaulich. Zeitreihen zu Erzeugung, Verbrauch, Außenhandel und Preisen zeigen die wichtigsten Marktbewegungen auf, ergänzt durch kompakte Kommentare und Grafiken.
Das ZMB Jahrbuch ist ein unentbehrliches Nachschlage- werk für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden unter: https://www.blmedien.de/zmb2018