Dairy World

ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

    > Home


Neu!  Schnellberichterstattung KW 15

23.04.2026 – Der saisonale Anstieg der Milchanlieferung hat sich in Deutschland verlangsamt. Die deutschen Molkereien erfassten laut Schnellberichterstattung der ZMB in der 15. Woche 0,1 % mehr Milch als in der Vorwoche. Die Vorjahreslinie wurde um 5,8 % weiter spürbar übertroffen. In Frankreich war die Milchmenge zuletzt wieder um 0,6 % höher als in der Vorwoche, während der Vorsprung gegenüber der Vorjahreswoche auf 1,1 % geschrumpft ist... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung      
Auswertung 15. Kalenderwoche 2026 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 653.028 + 0,1%  +5,8% 
Produktion von:      
 - Butter 6.464 - 2,5%  +13,9% 
 - Magermilchpulver 4.839 - 12,9%  + 26,3% 
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 30.038 + 2,2%  +1,0% 
Quelle: ZMB        

Börsenwerte in Echtzeit

Durch Anklicken der Bezeichner der Börsenwerte in der Tabelle gelangen sie zu den Detailseiten.

 


 Neu! Neuseeland: Milcherzeugung im März stärker gewachsen

23.04.2026 – In Neuseeland hat sich das Wachstum des Milchaufkommens im März verstärkt. Mit 1,935 Mio. t wurden 9,7 % mehr Milch erzeugt als im Vorjahresmonat. Damit war der saisonale Anstieg schwächer ausgeprägt als in den Vorjahren um die gleiche Zeit. Im ersten Quartal von 2026 hatte belief sich das Milchaufkommen auf 6,34 Mio. t und war um 5,5 % höher als im gleichen Zeitraum von 2025. Das Niveau von 2024 wurde kalenderbereinigt sogar um 7,1 % übertroffen... ( >> weiterlesen)                            

Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


Neu!  ZMB Jahrbuch Milch 2025

20.12.2025 - Tauchen Sie ein in die Welt des Milchmarktes mit dem “ZMB Jahrbuch Milch 2025“. 2024 war der Milchmarkt durch ein gedämpftes Milchaufkommen in den Exportländern insgesamt gefestigt. Zu dieser Entwicklung haben Tierkrankheiten wie die Blauzungenkrankheit in Nordwesteuropa und Vogelgrippe in Rinderherden in den USA sowie ungünstige Witterungsverhältnisse beigetragen. Butter und Molkenerzeugnisse konnten deutliche Preissteigerungen verzeichnen, während Milchprotein vergleichsweise schwache Preise erzielte. Die Nachfrage nach Käse ist am Weltmarkt weiter gewachsen und wurde stärker von den USA bedient. Nochmals leicht gesunken sind die Importe Chinas von Milchprodukten, das nach wie vor der weltgrößte Importeur ist, aber nicht mehr das Zugpferd für steigende Preise. Die Milcherzeugerpreise sind 2024 in wichtigen Exportländern im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Sie haben zum Teil aber auch nachgegeben.

Das ZMB Jahrbuch Milch 2025 liefert zu den Marktentwicklungen in Deutschland, Europa und in wichtigen Drittländern wichtige Zahlen, Daten und Fakten. Zeitreihen zu Erzeugung, Verbrauch, Außenhandel und Preisen stellen die wichtigsten Marktbewegungen dar. Kompakte Kommentare und Grafiken runden das Zahlenwerk ab.
Das ZMB Jahrbuch – mit zweisprachigen Tabellen in Deutsch und Englisch - ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden über https://www.blmedien.de/zmb2025 zum Preis von 145 Euro inkl. MwSt. zuzüglich Versand.