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ZMB - Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH, Berlin

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Neu!  Schnellberichterstattung KW 49

19.12.2025 – Die Milchanlieferung in Deutschland ist für die Jahreszeit weiterhin ungewöhnlich hoch. Laut Schnellberichterstattung der ZMB erfassten die deutschen Molkereien in der 49. Woche 0,5 % mehr Milch als in der Vorwoche. Das Vorjahresniveau wurde damit deutlich um 7,4 % übertroffen.
Die Preise für Industrierahm haben sich nach einem deutlichen Rückgang zunächst wieder stabilisiert, während Rohmilch und Magermilchkonzentrat weiter nachgegeben haben... ( >> weiterlesen)

ZMB-Schnellberichterstattung      
Auswertung 49. Kalenderwoche 2025 Tonnen %Vw. %Vj. 
Milchanlieferung 600.346 + 0,7%  +7,6% 
Produktion von:      
 - Butter 6.056 + 5,4%  +4,2% 
 - Magermilchpulver 3.747 - 6,4%  + 25,9% 
 - Käse (ohne Schmelz- u. Frischkäse) 27.600 - 0,4%  +7,1% 
Quelle: ZMB        

Börsenwerte in Echtzeit

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 Neu!  Deutschland: Im November 2025 mehr Milchkühe gezählt

19.12.2025 – Der langjährige rückläufige Trend des Milchkuhbestandes in Deutschland ist 2025 unterbrochen worden. Im November 2025 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (destatis) in Deutschland 3,597 Mio. Milchkühe gezählt. Das waren 0,2 % mehr als ein Jahr zuvor. Erstmals seit 2014 ist die Zahl der Milchkühe wieder leicht gestiegen... ( >> weiterlesen)                            

Leistungen und Publikationen

Neben Sonderauswertungen, Pressearbeit, Vorträgen u.v.m. erstellt die ZMB eine Reihe regelmässiger Publikationen. Eine Übersicht  und Leseproben finden Sie hier: (>> weiterlesen)


Neu!  ZMB Jahrbuch Milch 2025

20.12.2025 - Tauchen Sie ein in die Welt des Milchmarktes mit dem “ZMB Jahrbuch Milch 2025“. 2024 war der Milchmarkt durch ein gedämpftes Milchaufkommen in den Exportländern insgesamt gefestigt. Zu dieser Entwicklung haben Tierkrankheiten wie die Blauzungenkrankheit in Nordwesteuropa und Vogelgrippe in Rinderherden in den USA sowie ungünstige Witterungsverhältnisse beigetragen. Butter und Molkenerzeugnisse konnten deutliche Preissteigerungen verzeichnen, während Milchprotein vergleichsweise schwache Preise erzielte. Die Nachfrage nach Käse ist am Weltmarkt weiter gewachsen und wurde stärker von den USA bedient. Nochmals leicht gesunken sind die Importe Chinas von Milchprodukten, das nach wie vor der weltgrößte Importeur ist, aber nicht mehr das Zugpferd für steigende Preise. Die Milcherzeugerpreise sind 2024 in wichtigen Exportländern im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Sie haben zum Teil aber auch nachgegeben.

Das ZMB Jahrbuch Milch 2025 liefert zu den Marktentwicklungen in Deutschland, Europa und in wichtigen Drittländern wichtige Zahlen, Daten und Fakten. Zeitreihen zu Erzeugung, Verbrauch, Außenhandel und Preisen stellen die wichtigsten Marktbewegungen dar. Kompakte Kommentare und Grafiken runden das Zahlenwerk ab.
Das ZMB Jahrbuch – mit zweisprachigen Tabellen in Deutsch und Englisch - ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk für alle, die sich mit dem Milchmarkt beschäftigen.

Das Jahrbuch kann bestellt werden über https://www.blmedien.de/zmb2025 zum Preis von 145 Euro inkl. MwSt. zuzüglich Versand.